Unser Ziel sind zufriedene Kunden – Kundenumfragen

Kundenfeedback ist uns schon immer sehr wichtig und um Schwachstellen und Verbesserungspotentiale aufzudecken sind regelmäßige Kundenumfragen sehr nützlich.

Heute wollen wir unseren Lesern einmal Ergebnisse unserer KUGLER-Kundenumfragen veröffentlichen, damit sich auch jeder Interessent ein Bild über unser Unternehmen und unsere Dienstleistung bilden kann.

In den Umfragen befragen wir unsere Kunden zu den Themen „Beratung / Fachkompetenz“ und zur „Auftragsabwicklung“. Abschließend wird nach der „Weiterempfehlungsnote“ und möglichen „Verbesserungsvorschlägen“ gefragt.

Folgendes Feedback haben wir zusammenfassend in den letzten 10 Befragungen zum Beispiel erhalten:

 

 

 

 

 

 

 

Hier ein Beispielformular unserer Kundenumfrage:

 

 

 

 

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Schimmelgefahr im Herbst!

Im Herbst öfter lüften

 


Wusstet ihr das? Um die 15 Liter Wasser gibt ein typischer Haushalt mit 4 Personen täglich an Wasserdampf ab: Atmen und Schwitzen, Kochen oder Wäsche trocknen sind die „Schuldigen“. Wenn ihr diesen Wasserdampf nicht aus der Wohnung bringt, schafft er „Prima-Klima“ für Schimmel.

Im Herbst kommt dazu, dass die Luftfeuchtigkeit draußen höher ist – also müsst ihr öfter lüften als im kalten, aber trockeneren Winter. Sonst schlägt sich die Feuchtigkeit an kühleren Wänden, Decken oder in Ecken und an Kanten als Feuchtigkeit nieder. Das ist dann die Grundlage für fiesen Schimmelbefall.

Richtig Lüften und Heizen

2-3 Mal tägliches Stoßlüften (10 bis 15 Minuten) ist diebeste Methode, Schimmel zu vermeiden. Ausreichendes Heizen aller Räume ist auch wichtig. Entgegen der oft wiederholten, aber falschen Behauptung: Eine nachträgliche Dämmung der Außenwände hilft gegen Schimmel – dadurch kühlt es weniger aus, die Gefahr von Kondensation sinkt – wenn es richtig gemacht ist. Also Schimmelterminator-Profi fragen! Wer keine Zeit zum Lüften hat: die Profis vom Schimmelterminator zeigen euch auch, wie günstig eine automatische Lüftung nachträglich eingebaut werden kann.

Mehr erfahren sie unter www.schimmelterminator.com

 

 

Schimmel-Vortrag am Samstag bei der Messe „Rund ums Haus“

Wenn es kälter wird, steigen nicht nur die Heizkosten – auch der Schimmel macht es sich in den Wohnungen gemütlich. Dass dieser unbeliebte Mitbewohner auch krank machen kann, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Also greifen viele Betroffene selbst zu scharfen Mitteln, um den Plagegeistwieder loszuwerden – oft mit fatalen Folgen. Schimmelpilze sind hinterhältig.

In seinem Vortrag auf der Messe „Rund ums Haus“ spricht der Fachmann Eberhard Kugler über die Ursachen der Schimmelbildung, der Gebäudehistorie, der Herangehensweise sowie der Prävention gegen Schimmelbefall. Geballte Kompetenz vom Schimmelterminator Eberhard Kugler.

Facts:

  • Messe: „Rund ums Haus“ – 16.11 – 17.11.2019
  • Ort: urbanharbor in der Ludwigsburger Weststadt
  • Vortrag Eberhard Kugler: 12.15 – 13.00 Uhr am 16.11.
  • Eintritt frei

 

 

 

 

So geht Wäschetrocknen richtig!

Wäsche auf der Leine zu trocknen, hat viele Vorteile:

Es verbraucht keinen Strom, die Wäsche wird geschont und frische Luft sorgt für frische Wäsche. Wenn man die Kleidung aber nicht draußen, sondern in der Wohnung trocknet, gilt es ein paar Dinge zu beachten, damit man sich kein Schimmelproblem einfängt.

Wäsche in der Wohnung richtig trocknen

Hängen Sie die Wäsche nicht zu nass auf, um möglichst wenig Feuchtigkeit in die Wohnung zu bringen. Das heißt: gut schleudern (mindestens 1200 U/min)! In einer Ladung frisch gewaschener Wäsche sind bis zu vier Liter Wasser gebunden. Je nasser die Kleidungsstücke sind, desto länger dauert das Trocknen und es wird entsprechend mehr Feuchtigkeit an die Raumluft abgegeben. Die Luftfeuchtigkeit ist ein wesentlicher Faktor, der die Schimmelbildung begünstigt. Selbst gut geschleuderte Wäsche kann die Luftfeuchtigkeit um bis zu 30% erhöhen!

Wenn Sie also die Wäsche in der Wohnung trocknen, ist für ausreichende Frischluftzufuhr zu sorgen. Intensives Lüften (sogenanntes Stoßlüften) mit vollständig geöffneten Fenstern (keine „Kippstellung“!) sorgt für den notwendigen Luftaustausch. Zweimal täglich für 10 Minuten ist die Faustregel.

Vor allem im Winter ist diese Methode am besten geeignet, damit die Wände nicht zu stark auskühlen. Querlüften sorgt für optimalen Luftaustausch in kurzer Zeit.

Warum ist das so wichtig? Schimmel ist erwiesenermaßen ungesund und kann viele Symptome wie Kopfschmerzen, Atembeschwerden, Augenentzündungen, Magen-Darm-Erkrankungen oder Hautauschläge auslösen.

Deshalb heißt es beim Schimmelterminator: „Gib‘ dem Schimmel Hausverbot!“

Die Schimmelterminator-Profis helfen Ihnen gerne!

 

 

 

HAUSKAUF: Auch in die Tiefe gehen!

Der Zustand des Kellers ist oft besonders kritisch für das Gebäude. Dies hat die unterschiedlichsten Ursachen.

Diese sind zum einen Probleme im Inneren und von außen. Beginnen wir mit den Feuchteschäden, die von außen herrühren.

Das sind:

  • Aufsteigende Feuchte im Fundament
  • Eindringende Feuchte über das Außenmauerwerk

Bei sehr alten Gebäuden, d.h. Gebäude die vor 1960 gebaut wurden, gibt es oftmals keine Abdichtungslage zwischen dem Fundament und dem aufsteigenden Mauerwerk. Dies lässt bei feuchtem Erdreich Wasserkapillar über das Fundament in das Mauerwerk aufsteigen. Die Feuchte sucht dann den kürzesten Weg zur Abtrocknung: über die Wandoberfläche. Nun werden im aufsteigenden Wasser im Erdreich gelöste Salze transportiert. Verdunstet nun das Wasser an der Wand, kann das Salz diesen Weg nicht mitgehen. Es kommt zur Kristallisation an der Oberfläche bzw. im oberflächennahen Putz. Dabei zerstören diese Salze aufgrund ihrer Ausdehnung die Putz-und Farbstruktur. Die unschöne Folge: Absandungen und Abblätterungen, es bilden sich flaumige weiße „Bärte“. Diese werden oft für Schimmel gehalten, sind aber sogenannter Salpeter.

Das gleiche Phänomen kann durch eindringende Feuchte aus dem an den Kelleraußenwänden anliegenden Erdreich auftreten, sofern keine ausreichende Abdichtung vorhanden ist.

Aber es gibt auch:

  • Feuchteeintrag über die Raumluft
  • Feuchteeintrag über die Außenluft
  • Feuchteeintrag über Materialien und Kleidung

Schimmelbildung im Kellergeschoss tritt zumeist dann auf, wenn Raumluftfeuchte an den Wandoberflächen kondensiert. Was braucht es dafür? Ungedämmte Kellerwände sind die häufigste Ursache. Die Kellerwändewerden in der Regel nicht erwärmt. Feuchtigkeit, beispielsweise Luftzufuhr aus den darüberliegenden Räumen, dringt in den Keller ein. Auch im Sommer geöffnete Kellerfenster haben diesen Effekt. Warme, feuchte Luft strömt in den Kellerraum ein, die Feuchte kondensiert an den kalten Kellerwänden. Diese sind, da sie im kühlen Erdreich eingebunden sind,eben auch im Sommer kühl, die feuchte Sommerluft kondensiert an der Oberfläche. In Verbindung mit den eingetragenen Sporen bildet sich an der Wand ein ideales Medium. Hallo Schimmel!

Findet sich Schimmel im Keller, so ist dies nicht unbedingt ein Grund vor einem Kauf zurückzuschrecken. Hier reichen oft einfache Maßnahmen, um dem Problem Herr zu werden. Natürlich muss der Schimmel zunächst beseitigt werden. Wenn dann sinnvoll saniert wird, wird eine neuerliche Schimmelbildung vermieden, oft mit geringem Aufwand.

Zur Schimmelvorbeugung können hygrothermisch gesteuerte Lüfter mit entsprechender Sensorik eingesetzt werden. Dies ist ohne großen finanziellen Aufwand zu realisieren. Etwas aufwändiger wird es, wenn der Keller, wie heutzutage beliebt, zum Wohnraumkeller ausgebaut werden soll. Dann ist es zwingend notwendig, dass die Wände von innen gedämmt werden. Zu diesen Maßnahmen sollte man einen ausgewiesenen Fachmann zu Rate ziehen, der sich mit der Bauphysik auskennt. Dieser setzt dann die jeweils geeigneten Systeme ein, die entweder dampfdicht sind oder aber eine Rücktrocknung zulassen.

Der Weg zum Fachmann lohnt sich.

Die Schimmelterminator-Profis helfen Ihnen gerne!

Mehr erfahrensie unter www.schimmelterminator.com.