So geht Wäschetrocknen richtig!

Wäsche auf der Leine zu trocknen, hat viele Vorteile:

Es verbraucht keinen Strom, die Wäsche wird geschont und frische Luft sorgt für frische Wäsche. Wenn man die Kleidung aber nicht draußen, sondern in der Wohnung trocknet, gilt es ein paar Dinge zu beachten, damit man sich kein Schimmelproblem einfängt.

Wäsche in der Wohnung richtig trocknen

Hängen Sie die Wäsche nicht zu nass auf, um möglichst wenig Feuchtigkeit in die Wohnung zu bringen. Das heißt: gut schleudern (mindestens 1200 U/min)! In einer Ladung frisch gewaschener Wäsche sind bis zu vier Liter Wasser gebunden. Je nasser die Kleidungsstücke sind, desto länger dauert das Trocknen und es wird entsprechend mehr Feuchtigkeit an die Raumluft abgegeben. Die Luftfeuchtigkeit ist ein wesentlicher Faktor, der die Schimmelbildung begünstigt. Selbst gut geschleuderte Wäsche kann die Luftfeuchtigkeit um bis zu 30% erhöhen!

Wenn Sie also die Wäsche in der Wohnung trocknen, ist für ausreichende Frischluftzufuhr zu sorgen. Intensives Lüften (sogenanntes Stoßlüften) mit vollständig geöffneten Fenstern (keine „Kippstellung“!) sorgt für den notwendigen Luftaustausch. Zweimal täglich für 10 Minuten ist die Faustregel.

Vor allem im Winter ist diese Methode am besten geeignet, damit die Wände nicht zu stark auskühlen. Querlüften sorgt für optimalen Luftaustausch in kurzer Zeit.

Warum ist das so wichtig? Schimmel ist erwiesenermaßen ungesund und kann viele Symptome wie Kopfschmerzen, Atembeschwerden, Augenentzündungen, Magen-Darm-Erkrankungen oder Hautauschläge auslösen.

Deshalb heißt es beim Schimmelterminator: „Gib‘ dem Schimmel Hausverbot!“

Die Schimmelterminator-Profis helfen Ihnen gerne!