Schimmelgefahr im Herbst!

Im Herbst öfter lüften

 


Wusstet ihr das? Um die 15 Liter Wasser gibt ein typischer Haushalt mit 4 Personen täglich an Wasserdampf ab: Atmen und Schwitzen, Kochen oder Wäsche trocknen sind die „Schuldigen“. Wenn ihr diesen Wasserdampf nicht aus der Wohnung bringt, schafft er „Prima-Klima“ für Schimmel.

Im Herbst kommt dazu, dass die Luftfeuchtigkeit draußen höher ist – also müsst ihr öfter lüften als im kalten, aber trockeneren Winter. Sonst schlägt sich die Feuchtigkeit an kühleren Wänden, Decken oder in Ecken und an Kanten als Feuchtigkeit nieder. Das ist dann die Grundlage für fiesen Schimmelbefall.

Richtig Lüften und Heizen

2-3 Mal tägliches Stoßlüften (10 bis 15 Minuten) ist diebeste Methode, Schimmel zu vermeiden. Ausreichendes Heizen aller Räume ist auch wichtig. Entgegen der oft wiederholten, aber falschen Behauptung: Eine nachträgliche Dämmung der Außenwände hilft gegen Schimmel – dadurch kühlt es weniger aus, die Gefahr von Kondensation sinkt – wenn es richtig gemacht ist. Also Schimmelterminator-Profi fragen! Wer keine Zeit zum Lüften hat: die Profis vom Schimmelterminator zeigen euch auch, wie günstig eine automatische Lüftung nachträglich eingebaut werden kann.

Mehr erfahren sie unter www.schimmelterminator.com